

Ein Gas unter Druck p1 strömt um eine Schmelzdüse
herum in eine Lavaldüse hinein, der klassische Fall eines konvergent
- divergenten Strömungskanales. Der Druck hinter der Lavaldüse
ist p2.
Im engsten Querschnitt der Lavaldüse wird Schallgeschwindigkeit erreicht
(Ma = 1), danach je nach dem Druckverhältnis p1/p2
auch Überschall.
Die Gasströmung ist in Folge der extremen Beschleunigung und der kurzen
Anlaufstrecken streng laminar. Der Schmelzefaden wird immer dünner
gezogen, bis er durch den Nanoval-Effekt spontan aufplatzt.
Dieser nicht-turbulente Zerteilmechanismus liefert sehr feine und runde
Pulver in enger Größenverteilung. Es treten weniger Satelliten
auf als bei den gewohnten turbulenten Verfahren.
Das Verfahren ist patentiert.